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Mit zweierlei Kreide geschrieben
Ein regionaler Kriminalroman aus dem Dreißigjährigen Krieg
Anneke erlebte 1623, als Kind wie ihre Mutter als Hexe verbrannt wird. Sie selbst muss flüchten und findet mit Hilfe von Pater Spee ein neues Zuhause. In ihren Träumen sieht sie eine Tafel. Auf der einen Seite soll eines Tages in blutroter Schrift der Name des Verräters ihrer Mutter stehen. Deshalb kehrt sie unerkannt in ihre Heimat zurück, und lernt Justus kennen, der sie unterstützt. Bald muss sie feststellen, dass alle Spuren zu ihrem Vater führen.
336 Seiten
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